Mein Name ist Dario Martins (22) und ich male Bilder. Nicht einfach irgendwelche Bilder, sondern solche, die das Leben widerspiegeln. Freud und Angst zugleich. Die bildende Kunst ist mein Begehr. Meine Nahrung sozusagen.

Egal ob ich nun den Pinsel in der Hand habe oder den Stift. Ich versuche stets eine Symphonie zu erschaffen. Es sind die Farben und Formen, die dir eine Geschichte erzählen wollen.

Meine Bilder tragen dazu bei, diese Welt zu hinterfragen. Ich gebe mich nicht mit den Oberflächlichkeiten zufrieden.

Die Schwierigkeit liegt insofern darin, dass man nicht aufgibt sich dem Unterbewussten zu widmen. Die Trauer und Lebensfreude bilden nämlich ein ungeheures Konstrukt aus Farben. Nur der schwarze Strich hält es im Zaun.

Doch wenn es einmal auf dem Malgrund gebannt wurde, dann liegt es dir zu Füssen.

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